2. Mehl sieben
Das Mehl sollte immer gesiebt werden, um Klümpchen zu vermeiden und das gleichmäßige Unterheben zu erleichtern. So wird der Teig gleichmäßiger und lockerer.
3. Keine Backtriebmittel nötig
Biskuit lebt von der aufgeschlagenen Eier-Zucker-Masse – Backpulver ist nicht notwendig und kann die Struktur sogar negativ beeinflussen.
4. Aromen ergänzen
Für geschmackliche Abwechslung kannst du dem Teig etwas Vanille, Zimt, Orangen- oder Zitronenabrieb hinzufügen. Auch Kakao (ersetzt teilweise das Mehl) oder gemahlene Nüsse sind beliebte Varianten.
5. Glutenfreie Version
Statt Weizenmehl kannst du auf eine glutenfreie Mehlmischung oder gemahlene Mandeln (dann weniger Masse verwenden) umsteigen – ideal für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.
6. Rouladen-Biskuit
Für Biskuitrollen den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und bei gleicher Temperatur ca. 10–12 Minuten backen. Anschließend sofort in ein feuchtes Küchentuch rollen und abkühlen lassen.
