3. Ätherische Öle
Einige Kräuter wie Lavendel oder Rosmarin geben ätherische Öle ab. Diese eignen sich für Aromatherapie, Inhalationen oder Badezusätze. Wichtig: Nur verdünnt anwenden!
4. Pulver & Kapseln
Kurkuma oder Ingwer lassen sich leicht in Smoothies, Joghurt oder Suppen mischen – alternativ gibt es sie als Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln.
5. Kulinarische Integration
Frische Kräuter wie Rosmarin oder Brennnessel können ganz einfach in Salate, Aufläufe, Suppen oder als Wildgemüse integriert werden.
Profi-Tipps & Variationen
Kombination ist alles
Viele Kräuter ergänzen sich hervorragend. So wirkt z. B. Ingwer mit Kamille besonders gut gegen Magenbeschwerden. Lavendel mit Melisse wirkt stärker beruhigend.
Achte auf die Qualität
Verwende nach Möglichkeit Bio-Kräuter oder sammle selbst in naturbelassenen Gebieten. Trockene Lagerung in dunklen Gläsern erhält die Wirkstoffe.
Langfristige Anwendung
