Einleitung
Ciabatta – allein der Klang dieses Namens weckt Assoziationen an laue Sommerabende in Italien, den Duft frisch gebackenen Brotes und das Knacken einer knusprigen Kruste beim ersten Bissen. Dieses typisch italienische Weißbrot hat sich längst auch außerhalb Italiens einen festen Platz in den Herzen (und Küchen) vieler Brotliebhaber gesichert. Ob als Beilage zu Antipasti, als Basis für Sandwiches oder einfach pur mit etwas Olivenöl – Ciabatta überzeugt durch seine knusprige Hülle und das luftige, aromatische Innere.
Der Name „Ciabatta“ bedeutet übersetzt „Pantoffel“, was sich auf die flache, längliche Form des Brotes bezieht. Erfunden wurde es in den 1980er Jahren in Venetien als Antwort auf das französische Baguette. Seitdem hat es sich in ganz Europa und darüber hinaus verbreitet. Doch trotz seiner Beliebtheit schrecken viele davor zurück, Ciabatta selbst zu backen – oft aus Angst, der Teig sei zu weich oder schwer zu handhaben. Dabei ist Ciabatta mit dem richtigen Rezept und ein paar bewährten Techniken ganz einfach herzustellen.
