Ein sommerlicher Genuss im Griechischen Stil: feine Reisnudeln (Kritharaki) treffen auf knackiges Gemüse, würzigen Feta und ein mediterranes Dressing. Ob als Beilage zum Grillabend, frischer Lunch oder sättigendes Hauptgericht – dieser Salat begeistert mit farbenfroher Vielfalt und aromatischer Leichtigkeit.
Zutaten für 4 Portionen
Kritharaki & Käse
- 250 g Kritharaki (griechische Reisnudeln, ähnlicher Geschmack wie Orzo)
- 200 g Feta, grob zerbröselt
Gemüse & Co.
- 1 große Gurke, gewürfelt
- 2–3 Tomaten oder 250 g Cherrytomaten, gewürfelt
- 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
- 1 rote oder gelbe Paprika, gewürfelt
- 100 g schwarze Oliven, entsteint und halbiert
- Frische Kräuter: Oregano oder Petersilie, grob gehackt
Dressing-Zutaten
- 4 EL Olivenöl
- 2 EL Weißweinessig oder Zitronensaft
- 1 TL Honig
- Salz & frisch gemahlener Pfeffer
- 1 TL Senf (optional für pikante Note)
Zubereitungsschritte
Kritharaki garen
- Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen.
- Kritharaki einstreuen und nach Packungsanleitung bissfest kochen (meist 7–10 Minuten).
- Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken, um das Kochen zu stoppen, und gut abtropfen lassen. In eine große Schüssel geben.
Gemüse vorbereiten
- Gurke schälen (alternativ nur halb) und würfeln.
- Tomaten waschen, entkernen (bei Bedarf) und würfeln.
- Paprika waschen, entkernen und ebenfalls würfeln.
- Zwiebel fein hacken – für weniger Schärfe kurz in Wasser legen und abtropfen lassen.
- Oliven halbieren und dazugeben, mit dem gehackten Kräutergrün vermengen.
Dressing mixen
- Olivenöl, Weißweinessig oder Zitronensaft sowie Honig in einem kleinen Gefäß verrühren.
- Senf unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Kurz mit einem Schneebesen oder einem Glas kräftig mischen, bis eine leichte Emulsion entsteht.
Alles vereinen
- Das Dressing über Kritharaki und Gemüse gießen.
- Den zerbröselten Feta über den Salat geben.
- Vorsichtig mit einem Löffel mischen, bis alles gut durchgezogen ist.
- 10–15 Minuten ziehen lassen, damit sich Aromen verbinden – dann erneut abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
Variationen nach Lust und Saison
Mediterrane Version
- Mit getrockneten Tomaten, Kapern oder Artischockenherzen verfeinern.
- Statt geraden Oliven: Kalamata-Oliven für intensiveren Geschmack.
- Frischer Basilikum oder Minze zusätzlich für extra Frische.
Protein-Boost
- Gegrilltes Hähnchen, Thunfisch oder Kichererbsen untermischen.
- Vegan? Feta durch marinierten Tofu, Kalamata-Oliven und Pinienkerne ersetzen.
Leichte Variante
- Olivenöl durch halb Olivenöl / halb Joghurt ersetzen.
- Kritharaki durch Vollkorn-Orzo austauschen.
- Honig durch Agavendicksaft oder Zuckeralternative ersetzen.
Tipps für maximalen Genuss
- Nudelzeit beachten: Kritharaki sollten „al dente“ bleiben, damit sie bissig und frisch im Salat wirken.
- Dressing separat anrühren: So lässt es sich leichter dosieren – jeder bestimmt seinen eigenen Öl-Essig-Anteil.
- Vorkühlen: Salat vor dem Servieren mind. 30 Minuten kaltstellen – so verschmelzen die Aromen.
- Reste clever verwenden: Nach 1–2 Tage sind Zutaten gut durchgezogen – dann eignet sich der Salat hervorragend als Lunch oder mit gegrilltem Brot.
- Frische Kräuternote: Kurz vor dem Servieren grob gehackte Kräuter zugeben – das Aroma bleibt frisch und intensiv.
FAQs
Wie lange hält sich der Salat im Kühlschrank?
Bis zu 2 Tage ist er im verschlossenen Behälter frisch. Oliven und Feta sorgen dafür, dass er länger genießbar bleibt – schlimmstenfalls mit leicht gesalzener Zugabe auffrischen.
Kann ich ihn für die Arbeit mitnehmen?
Klar – dafür Dressing separat einpacken und erst kurz vor dem Essen vermischen. So bleibt alles knackig.
Passen Walnüsse oder Pinienkerne dazu?
Auf jeden Fall – geröstet bringen sie Crunch und zusätzliche Nährstoffe. Nussallergiker fragen fangfrisch nach Ersatz: Sonnenblumenkerne.
Ist der Salat low-carb möglich?
Kritharaki gegen Karfiol-Reis oder Zucchini-Nudeln tauschen – dann ist es ein kohlenhydratarmes Gericht.
