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Cremige Alfredo-Pasta mit Hackfleisch 

Diese cremige Alfredo-Pasta mit Hackfleisch verbindet zwei der beliebtesten Komponenten der modernen Hausmannsküche: eine sahnig-würzige Alfredo-Soße und herzhaft gebratenes Rinderhackfleisch. Das Ergebnis ist ein vollmundiges Gericht, das nicht nur satt macht, sondern auch mit Geschmack überzeugt. Ideal für ein schnelles Abendessen unter der Woche, aber auch würdig genug für einen Wochenendgenuss mit der Familie.

Zutaten für 2–3 Personen

Pasta und Fleisch:

  • 300 g Pasta nach Wahl (Penne, Tagliatelle, Fusilli oder Farfalle)
  • 400 g Rinderhackfleisch

Für die Alfredo-Soße:

  • 2 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 50 g Frischkäse
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1 TL Paprikapulver (mild oder edelsüß)
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Pasta kochen

  1. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. Die Pasta nach Packungsanleitung bissfest garen (al dente).
  3. Abgießen, etwas vom Kochwasser auffangen und die Pasta kurz beiseitestellen.

Hackfleisch anbraten

  1. In einer großen Pfanne Olivenöl und Butter bei mittlerer Hitze erhitzen.
  2. Das Rinderhackfleisch hineingeben und krümelig braten. Dabei gelegentlich umrühren, bis es gleichmäßig gebräunt ist.
  3. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Oregano würzen.
  4. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und kurz mitrösten (ca. 30 Sekunden), bis er duftet, aber nicht braun wird.

Alfredo-Soße zubereiten

  1. Die Sahne und Milch zum Fleisch geben und umrühren.
  2. Den Frischkäse einrühren, bis er sich vollständig in der Soße aufgelöst hat.
  3. Geriebenen Parmesan hinzufügen und langsam schmelzen lassen, dabei ständig rühren, um Klümpchen zu vermeiden.
  4. Die Soße bei mittlerer Hitze etwa 5–7 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie schön cremig wird.

Pasta mit Soße verbinden

  1. Die abgegossene Pasta zur Alfredo-Hackfleisch-Soße geben.
  2. Alles gut vermengen, bis die Nudeln gleichmäßig von der Soße umhüllt sind.
  3. Falls die Soße zu dick ist, etwas vom zurückgehaltenen Nudelwasser einrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  4. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Serviervorschläge

  • Auf Tellern anrichten und nach Belieben mit zusätzlichem Parmesan bestreuen.
  • Mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Basilikum garnieren.
  • Dazu passt ein frischer grüner Salat oder knuspriges Baguette.

Tipps für das beste Ergebnis

  • Pasta richtig salzen: Das Nudelwasser darf ruhig kräftig gesalzen sein – es ist die erste Gelegenheit, Geschmack in die Pasta zu bringen.
  • Hackfleisch mit Röstaromen: Achte darauf, das Fleisch nicht zu früh zu wenden. Durch scharfes Anbraten entstehen Röstaromen, die der Soße mehr Tiefe verleihen.
  • Frischkäse als Geheimwaffe: Er sorgt für zusätzliche Cremigkeit und verbindet Sahne und Parmesan optimal.
  • Pasta nicht abschrecken: Die Stärke an der Oberfläche hilft, dass die Soße besser haftet. Einfach abgießen und direkt weiterverwenden.
  • Mehr Gemüse? Kein Problem: Für eine ausgewogene Variante kannst du gewürfelte Paprika, Zucchini oder Erbsen mit dem Hackfleisch anbraten oder unter die fertige Pasta heben.

Variationen für jeden Geschmack

  • Mit Hähnchen: Ersetze das Rinderhack durch gebratene Hähnchenbruststreifen für eine leichtere Variante.
  • Vegetarisch: Lasse das Fleisch weg und verwende stattdessen Pilze oder eine pflanzliche Hackalternative.
  • Würziger Touch: Für Schärfe kannst du Chiliflocken oder etwas Cayennepfeffer zur Soße geben.
  • Mediterran: Oliven, getrocknete Tomaten oder etwas Zitronenabrieb sorgen für eine frische Note.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich andere Nudelsorten verwenden?

Ja, absolut. Diese Soße harmoniert mit fast jeder Pastaform – egal ob Penne, Rigatoni, Linguine oder Spaghetti. Wichtig ist, dass die Nudeln etwas Soße aufnehmen können, also am besten Sorten mit Rillen oder flacher Oberfläche.

Kann ich die Soße vorbereiten?

Die Soße lässt sich wunderbar vorbereiten. Im Kühlschrank hält sie sich luftdicht verschlossen bis zu 2 Tage. Beim Erwärmen einfach etwas Milch oder Sahne hinzugeben, da sie beim Abkühlen etwas eindickt.

Kann man das Gericht einfrieren?

Grundsätzlich ja, allerdings verändert sich die Konsistenz der Alfredo-Soße beim Auftauen leicht, da Sahneprodukte zum Ausflocken neigen. Für beste Ergebnisse frisch genießen.

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