Ein aromatisches Rinderschmorgericht gehört zu den Klassikern der deutschen Hausmannskost. Dieses Rezept vereint kräftiges Rindfleisch mit Rotwein, Kartoffeln, Karotten und Champignons zu einem wunderbar sämigen Eintopf, der durch langsames Schmoren sein volles Aroma entfaltet. Die feine Rotwein-Note, der Duft von Thymian und die natürliche Süße des Gemüses machen dieses Gericht zu einem echten Seelenwärmer – perfekt für kühle Tage oder besondere Familienessen.
Warum du dieses Gericht lieben wirst
Dieses Rindfleischgericht mit Rotwein, Kartoffeln und Karotten ist ein echtes Wohlfühlgericht. Es punktet durch einfache Zubereitung und großartigen Geschmack.
- Es nutzt nur wenige, gängige Zutaten.
- Ideal für Familienessen, Feiertage oder gemütliche Sonntage.
- Ein Schmorgericht, das von selbst köchelt und kaum Arbeit macht.
- Das Fleisch wird butterzart und das Gemüse wunderbar aromatisch.
- Der Duft beim Schmoren füllt das Haus und sorgt für Vorfreude auf das Essen.
Ich habe dieses Rezept zum ersten Mal zum Geburtstag meiner Mutter gekocht. Seitdem gehört es zu unseren Lieblingsgerichten an Feiertagen – weil es alle an den Tisch bringt.
Zutaten
- 200 g Bacon (dicke Scheiben) – sorgt für herzhafte Würze.
- 1 kg Rinderschmorbraten (z. B. Schulter oder Bug) – durchwachsenes Fleisch bleibt saftig.
- 1 EL koscheres Salz – hebt die Aromen hervor.
- 1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer – für feine Schärfe.
- 2 gelbe Zwiebeln, gewürfelt – bilden die aromatische Basis.
- 250 ml kräftiger Rotwein – z. B. Merlot oder Cabernet Sauvignon.
- 600 ml Rinderbrühe – am besten selbstgemacht oder hochwertige Brühe aus dem Glas.
- 500 g kleine neue Kartoffeln, halbiert – festkochende Sorten behalten ihre Form.
- 3 große Karotten, in Scheiben geschnitten – bringen Süße und Farbe.
- 200 g braune Champignons, geviertelt – für erdiges Aroma.
- 2 Zweige frischer Thymian – geben eine duftende Frische.
- 1 EL Speisestärke, in Wasser angerührt – zum Andicken.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Speck auslassen
Den Bacon in Streifen schneiden und in einem großen, schweren Schmortopf bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Das Fett dabei nicht wegschütten – es bildet die aromatische Grundlage.
