Vegetarische Version:
Statt Hackfleisch einfach Linsen oder Sojaschnetzel verwenden. Auch gebratene Champignons oder Auberginen passen hervorragend.
Low-Carb-Variante:
Kartoffeln durch Blumenkohl oder Kohlrabi ersetzen – so bleibt es kohlenhydratarm, aber genauso lecker.
Herzhafte Abwandlung:
Mit gebratenem Bacon oder Schinkenwürfeln für den „Opa mag’s deftig“-Effekt. Auch Feta oder Camembert bringen Abwechslung.
Mehr Gemüse, weniger Fleisch:
Das Rezept lässt sich leicht „strecken“, indem man die Hackmenge reduziert und mehr Gemüse verwendet – ideal für eine bewusste Ernährung.
Würzigere Variante:
Mit Chili, Cayennepfeffer oder Harissa für Liebhaber schärferer Gerichte. Auch geräuchertes Paprikapulver bringt eine besondere Note.
Serviervorschläge
1. Klassisch mit Salat:
Ein frischer grüner Salat mit Vinaigrette oder ein Tomatensalat mit Zwiebeln passt hervorragend als leichter Kontrast.
2. Als „Resteverwertung“:
Am nächsten Tag schmeckt das Gericht oft noch besser – perfekt für Meal Prep oder als warmes Mittagessen in der Arbeit.
