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Apfelkuchenrezept aus einem Fünf-Sterne-Restaurant

3. Kuchen füllen und backen

Eine Springform (26 cm) einfetten oder mit Backpapier auslegen. Die Hälfte des Teigs hineingeben, die Apfelmischung gleichmäßig darauf verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken. Wer mag, kann zusätzlich ein paar Apfelspalten dekorativ obenauf legen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) ca. 45–55 Minuten backen, bis er goldbraun ist und die Stäbchenprobe sauber ausfällt.

4. Abkühlen lassen und servieren

Den Kuchen leicht auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und nach Wunsch mit Vanilleeis oder Sahne servieren.

Serviervorschläge

  • Mit warmer Karamellsauce übergießen – für ein Dessert wie im Restaurant.
  • Mit Vanillesauce oder einer Kugel Eis servieren.
  • Für eine edle Variante etwas Frischkäse-Frosting darüberstreichen.

Tipps für den perfekten Apfelkuchen

  • Apfelsorten: Am besten eignen sich säuerliche Äpfel wie Boskoop, Elstar oder Braeburn, da sie beim Backen ihr Aroma entfalten.
  • Noch saftiger: Mischen Sie einige Rosinen oder Cranberries unter die Füllung.
  • Knusprige Note: Eine Handvoll Nüsse sorgt für Biss und Aroma.
  • Aromakick: Wer es intensiver mag, kann etwas Kardamom oder Nelkenpulver hinzufügen.
  • Vorbereitung: Der Kuchen hält sich 2–3 Tage frisch und lässt sich auch hervorragend einfrieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Kuchen auch ohne Nüsse backen?
Ja, die Nüsse sind optional. Der Kuchen schmeckt auch pur mit Apfelstücken wunderbar.

Kann ich andere Früchte verwenden?
Ja, Birnen oder Pflaumen passen ebenfalls sehr gut, wobei die Backzeit gleich bleibt.

Warum sollte ich säuerliche Äpfel verwenden?
Sie sorgen für eine ausgewogene Süße und verhindern, dass der Kuchen zu schwer oder zu süß wird.

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