1. Luftige Leichtigkeit
Ein echter Biskuitteig hat eine federleichte Struktur. Diese entsteht durch das sorgfältige Aufschlagen von Eiern und Zucker – ganz ohne Backpulver. Dadurch wirkt der Biskuit niemals „teigig“, sondern weich und fast schaumig im Mund.
2. Vielseitigkeit
Biskuit ist die perfekte Basis für Torten, Rouladen, Cupcakes oder auch Desserts im Glas. Durch seine neutrale, leicht süße Note lässt er sich sowohl mit fruchtigen als auch mit cremigen oder schokoladigen Füllungen kombinieren.
3. Wenige Zutaten
Ein klassischer Biskuit kommt mit wenigen, einfachen Zutaten aus: Eier, Zucker, Mehl – eventuell etwas Stärke. Keine Butter, kein Öl, keine unnötigen Zusätze. Das macht ihn nicht nur leicht bekömmlich, sondern auch schnell zubereitet.
4. Schmilzt auf der Zunge
Das besondere Mundgefühl eines guten Biskuits ist kaum zu toppen: außen leicht knusprig, innen weich und zart. Wer ihn einmal richtig zubereitet hat, erkennt den Unterschied sofort.
