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Blätterteig mit Gyrosfüllung und Feta-Käse Rezept


Servieren

Die Blätterteigrolle kurz abkühlen lassen, dann in Scheiben schneiden. Mit einem grünen Salat, Tsatsiki oder frischem Tomatensalat servieren.

Tipps für das perfekte Ergebnis

  • Variationen beim Fleisch: Wer es leichter mag, kann Hähnchenbrust statt Schweinefleisch verwenden. Auch Rindfleisch oder vegetarische Alternativen wie Sojastreifen funktionieren gut.
  • Mehr Würze: Neben Gyrosgewürz passen auch Oregano, Rosmarin oder Kreuzkümmel hervorragend in die Füllung.
  • Feta-Alternativen: Schafskäse oder Halloumi geben dem Gericht eine besondere Note.
  • Vorsicht bei der Füllmenge: Den Blätterteig nicht zu voll packen, sonst reißt er beim Backen auf.
  • Fingerfood-Version: Statt einer großen Rolle kleine Taschen aus dem Blätterteig formen und mit der Gyrosmischung füllen. Perfekt für Partys.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Blätterteigrolle vorbereiten?

Ja, du kannst die Rolle bereits einige Stunden vorher füllen und ungebacken im Kühlschrank aufbewahren. Kurz vor dem Servieren einfach in den Ofen schieben.

Kann ich die Rolle einfrieren?

Absolut! Sowohl roh als auch gebacken lässt sich die Rolle einfrieren. Zum Servieren einfach auftauen und im Ofen kurz aufbacken.

Welches Beilagen passen dazu?

Ein frischer Gurkensalat, griechischer Bauernsalat oder Tsatsiki sind perfekte Begleiter. Auch Ofenkartoffeln harmonieren gut.

Kann ich statt Blätterteig einen anderen Teig verwenden?

Ja, Strudelteig oder Pizzateig funktionieren ebenfalls, wobei Blätterteig durch seine knusprige Textur besonders gut passt.

Schmeckt das Rezept auch kalt?

Ja, die Blätterteigrolle schmeckt sowohl warm als auch kalt. Kalt eignet sie sich hervorragend als Snack für unterwegs oder fürs Picknick.

Fazit

Blätterteig mit Gyrosfüllung und Feta-Käse ist ein einfaches, aber raffiniertes Gericht, das immer Eindruck macht. Die Kombination aus knusprigem Teig, würziger Fleischfüllung und cremigem Käse bringt das Gefühl eines griechischen Abends direkt auf den Tisch. Mit ein paar kleinen Variationen kannst du das Rezept immer wieder neu interpretieren – und so wird es garantiert nie langweilig.

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