6. Abkühlen lassen:
Nimm das Brot aus dem Ofen, klopfe vorsichtig auf die Unterseite – klingt es hohl, ist es fertig. Lasse es auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du es anschneidest.
Pro Tipps und kreative Variationen
1. Körner einweichen:
Weiche die Körner für 30 Minuten in etwas warmem Wasser ein, bevor du sie zum Teig gibst – das macht sie weicher und erhöht die Bekömmlichkeit.
2. Sauerteig statt Hefe:
Wer es rustikaler mag, kann einen Teil der Hefe durch Sauerteig ersetzen oder komplett auf Sauerteig setzen. Das verlängert die Gehzeit, bringt aber noch mehr Aroma.
3. Mit Nüssen aufpeppen:
Für noch mehr Biss kannst du gehackte Walnüsse oder Haselnüsse in den Teig geben. Besonders lecker für herzhafte Brotzeiten.
4. Glutenfreie Variante:
Verwende glutenfreie Mehlmischungen und glutenfreie Körner wie Hirse, Buchweizen oder Quinoa, wenn du auf Gluten verzichten möchtest.
5. Mini-Brote oder Brötchen:
Forme statt eines großen Brots mehrere kleine Brötchen – ideal fürs Picknick oder zum Einfrieren.
