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Deutsche Rouladen mit Soße

Für mich ist die Gewürzgurke das geheime Highlight. Sie sorgt für eine feine Säure, die das Fett des Specks perfekt ausgleicht. Meine Oma pflegte zu sagen: „Ohne Gurke keine richtige Roulade.“ – und sie hatte recht.

Aufbewahrung und Resteverwertung

Rouladen schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, da die Aromen in der Sauce weiter durchziehen. Bewahren Sie Fleisch und Sauce getrennt in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf – so bleibt alles saftig.

Zum Aufwärmen Rouladen und Sauce langsam in einem Topf erhitzen. Bei Bedarf etwas Brühe hinzufügen. Auch Einfrieren ist möglich – allerdings sollte das Gericht nach dem Auftauen direkt verzehrt werden.

Zutatenalternativen

  • Fleisch: Statt Rinderroulade eignet sich Rinderoberschale oder Flanksteak.
  • Speck: Schinken oder Pancetta sind gute Alternativen.
  • Senf: Körniger Senf oder ein Hauch Meerrettich für eine kräftigere Note.
  • Suppe: Statt Pilzsuppe kann auch eine hausgemachte Zwiebelrahmsuppe verwendet werden.
  • Vegetarisch: Dünne Scheiben Sellerie oder Aubergine mit Senf und Gemüsefüllung bieten eine gute Variante.

Serviervorschläge

Traditionell werden Rouladen mit Spätzle, Salzkartoffeln oder Rotkohl serviert. Auch glasierte Karotten oder grüne Bohnen passen gut dazu. Ein Glas Apfelschorle oder fränkisches Bier rundet das Mahl perfekt ab.

Zum Anrichten werden die Rouladen in Scheiben geschnitten, mit Sauce überzogen und mit den Beilagen angerichtet – ganz im Stil eines klassischen deutschen Sonntagsessens.

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