6. Servieren
Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Sauce übergießen. Dazu die gewünschten Beilagen reichen (siehe unten).
Pro Tipps und kreative Variationen
1. Je länger die Marinade, desto besser
Ideal sind 3–5 Tage, um ein intensives Aroma zu erhalten. Wichtig: Das Fleisch muss vollständig bedeckt sein.
2. Die richtige Fleischwahl
Für klassischen Sauerbraten eignet sich Rindfleisch. Wer es zarter mag, kann auch auf Wild, Lamm oder sogar Schwein ausweichen. Pferdefleisch wurde traditionell im Rheinland verwendet, ist aber heute selten.
3. Süß-sauer perfekt ausbalancieren
Sauerbraten lebt vom Spiel zwischen Säure und Süße. Rübenkraut, Rosinen oder Honig balancieren die Säure des Essigs perfekt aus. Probieren Sie verschiedene Verhältnisse!
4. Sauce richtig binden
Lebkuchen, Pumpernickel oder Printen sorgen nicht nur für Würze, sondern auch für eine sämige Konsistenz – typisch für Rheinischen Sauerbraten.
