5. Sofort genießen oder kalt lagern
Der Saft sollte frisch konsumiert werden, da viele Wirkstoffe schnell oxidieren. Im Kühlschrank kannst du ihn aber bis zu 48 Stunden lagern – am besten in einer dunklen Glasflasche.
Profi-Tipps und Variationen
1. Zeitpunkt der Einnahme
Trinke den Löwenzahnsaft morgens auf nüchternen Magen, um die Entgiftung anzuregen und die Aufnahme der Wirkstoffe zu optimieren.
2. Dosierung
Beginne mit einem kleinen Glas (ca. 50–100 ml) täglich. Steigere die Menge langsam, je nach Verträglichkeit.
3. Mit anderen Kräutern kombinieren
Du kannst den Saft mit Brennnessel, Schafgarbe, Giersch oder Mariendistel kombinieren, um die Wirkung zu verstärken – besonders bei Leber- oder Nierenkuren.
4. Vorsicht bei Allergien
Menschen mit Korbblütler-Allergien (z. B. gegen Kamille oder Ringelblume) sollten Löwenzahnsaft vorsichtig ausprobieren.
5. Fermentierter Löwenzahnsaft
Eine spannende Variante ist die Fermentation: Hierbei werden die Inhaltsstoffe durch Milchsäurebakterien noch bioverfügbarer gemacht. Einfach den Saft mit etwas Sauerkrautsaft und Zucker ansetzen und 2–3 Tage fermentieren lassen.
