Pflanzenvielfalt: Verschiedene Pflanzenarten fördern unterschiedliche Mykorrhizapilze.
Wenig chemische Mittel: Pestizide und starke Mineraldünger können die Pilze schädigen.
Feuchtigkeit: Regelmäßiges Gießen, jedoch ohne Staunässe, unterstützt das Pilzwachstum.
Darüber hinaus können Sie Mykorrhizapilze gezielt als Zusatz (Mykorrhizapilzpräparate) kaufen und beim Pflanzen in den Boden geben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So fördern Sie Mykorrhiza im Garten
1. Bodenvorbereitung mit Bedacht
Vermeiden Sie tiefes Umgraben, da dadurch bestehende Pilzgeflechte zerstört werden. Lockern Sie den Boden nur leicht und arbeiten Sie Kompost und Mulch ein, um die Bodenstruktur zu verbessern.
2. Pflanzenwahl und Vielfalt
Setzen Sie auf eine bunte Mischung von Pflanzen, die Mykorrhiza bilden können. Besonders Kräuter, Gemüse, Sträucher und viele Bäume profitieren von der Symbiose.
3. Mykorrhiza-Präparate verwenden
