Tipp 3: Vermeiden Sie die Verwendung von fungiziden Mitteln im Garten, da diese auch die nützlichen Mykorrhizapilze zerstören können.
Tipp 4: Legen Sie einen Bereich im Garten als „Wildniszone“ an, wo der Boden ungestört bleibt. Dort kann das Mykorrhizanetzwerk wachsen und sich ausbreiten.
Tipp 5: Experimentieren Sie mit Pflanzen, die besonders stark mit Mykorrhiza verbunden sind, wie z.B. Tomaten, Bohnen oder Obstbäume.
Serviervorschläge / Anwendungsideen im Gartenalltag
Gemüsegarten: Pflanzen Sie Ihre Setzlinge mit Mykorrhizapilzpräparaten ein, um Wachstum und Ertrag zu verbessern.
Blumenbeete: Fördern Sie die Blütenpracht und Vitalität, indem Sie den Boden mit Kompost und Mykorrhiza stärken.
Rasenflächen: Integrieren Sie Mykorrhizapilze in die Rasenneuanlage, um die Graswurzeln zu kräftigen und die Trockenresistenz zu erhöhen.
Obstgärten: Mykorrhiza unterstützt die Nährstoffaufnahme und damit die Qualität und Menge der Früchte.
