5. Hoher Zierwert im Frühling:
Die Blütezeit im Frühling verwandelt den Garten in ein wahres Blütenmeer und zieht die Blicke aller Nachbarn und Spaziergänger auf sich.
6. Beitrag zur Selbstversorgung:
Ein mittelgroßer Kirschbaum kann je nach Sorte und Pflege mehrere Kilogramm Früchte liefern – genug für Kuchen, Marmelade, Säfte oder zum Einfrieren.
Zutaten für den Erfolg: Standort, Boden, Zeit und Sorte
Damit dein Kirschbaum optimal gedeiht, braucht es ein paar Grundvoraussetzungen. Diese lassen sich in vier Kategorien unterteilen:
1. Der richtige Standort:
Kirschen lieben sonnige, windgeschützte Plätze. Je mehr Sonne der Baum bekommt, desto besser reifen die Früchte aus. Ein südlicher oder südwestlicher Gartenbereich ist ideal. Kälteempfindlich sind Kirschbäume nur in der Blüte – Spätfröste können zu Ernteausfällen führen.
2. Der passende Boden:
Ein lockerer, durchlässiger, humoser Boden mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 ist ideal. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn sie führt schnell zu Wurzelfäule.
