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Fantastischer Käsekuchen mit 500 g Quark und 1 Becher Naturjoghurt – leicht, cremig & unwiderstehlich

1. Warum verwende ich Joghurt im Käsekuchen?
Joghurt bringt eine frische Säure und leichte Cremigkeit in den Kuchen – ideal als Ausgleich zur dichten Quarkmasse.

2. Kann ich den Kuchen auch mit Vollfettquark backen?
Ja, das sorgt für eine noch cremigere Textur. Magerquark macht den Kuchen leichter, aber etwas fester.

3. Wie verhindere ich, dass der Käsekuchen Risse bekommt?
Nicht zu stark rühren, bei mittlerer Hitze backen und im ausgeschalteten Ofen langsam abkühlen lassen.

4. Kann ich auch einen Mürbeteigboden verwenden?
Ja! Ein klassischer Mürbeteig aus Mehl, Butter, Ei und Zucker eignet sich hervorragend und gibt mehr Biss.

5. Wie lange hält sich der Kuchen?
Im Kühlschrank hält er sich 3–4 Tage frisch. Luftdicht verpackt bleibt er schön cremig.

6. Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, am besten stückweise. Gut verpackt lässt er sich ca. 2 Monate lagern. Zum Verzehr über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

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