3. Teig gehen lassen
Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 60 Minuten ruhen lassen. Er sollte sich in dieser Zeit ungefähr verdoppeln.
4. Brötchen formen
Nach der Gehzeit den Teig nochmals kurz durchkneten und in 8 gleich große Portionen teilen. Diese zu runden oder ovalen Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Nach Belieben mit Wasser bestreichen und mit Samen oder Körnern bestreuen.
5. Zweite Gehzeit
Die geformten Brötchen erneut abdecken und für ca. 30 Minuten ruhen lassen. So werden sie besonders luftig.
6. Backen
Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vorheizen. Eine hitzebeständige Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen – das sorgt für eine knusprige Kruste. Die Brötchen auf der mittleren Schiene 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
7. Abkühlen lassen und genießen
Die Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Noch lauwarm schmecken sie besonders gut!
Pro-Tipps und Variationen
- Mehr Geschmack: Für ein intensiveres Aroma den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
- Süße Variante: 2 EL Honig oder Ahornsirup in den Teig geben und mit gehackten Nüssen oder Rosinen verfeinern.
- Extra knusprig: Die Brötchen während des Backens einmal mit Wasser besprühen.
- Vollkorn-Alternative: Dinkelvollkornmehl verwenden und die Wassermenge leicht erhöhen.
- Glutenreduziert: Dinkelmehl mit einer Mischung aus Buchweizen- oder Hafermehl kombinieren.
Serviervorschläge
Dinkelbrötchen sind wunderbar vielseitig:
