5. Fertigstellen und servieren
Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend großzügig mit einer Mischung aus Puderzucker und Vanillezucker bestäuben.
Den Kuchen in rechteckige Stücke schneiden und auf einer hübschen Platte servieren – am besten mit einer Tasse Kaffee oder einem Glas Apfelsaft.
Zusätzliche Tipps für ein perfektes Ergebnis
Teig-Tipp:
Wenn der Teig zu weich oder klebrig ist, hilft ein Esslöffel zusätzliches Mehl. Sollte er zu bröselig sein, ein paar Tropfen kaltes Wasser einkneten – das bringt ihn wieder in Form.
Apfelsorten-Empfehlung:
Säuerliche Apfelsorten wie Boskop, Elstar oder Cox Orange eignen sich besonders gut für diesen Kuchen. Sie sorgen für eine fruchtige Frische und behalten beim Backen eine angenehme Konsistenz.
Für mehr Abwechslung:
- Wer mag, kann Rosinen oder gehackte Nüsse zur Apfelfüllung geben.
- Ein Hauch Zitronenschale bringt zusätzliche Frische.
- Mit etwas Vanillepudding als Schicht unter den Äpfeln bekommt der Kuchen eine cremige Note.
Zum Vorbereiten:
Der Teig lässt sich wunderbar am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Auch der fertige Kuchen bleibt gut abgedeckt zwei bis drei Tage frisch und schmeckt oft am nächsten Tag noch besser!
Fazit
Großmutters Apfelkuchen vom Blech ist ein echter Allrounder: einfach in der Zubereitung, herrlich duftend beim Backen und unwiderstehlich im Geschmack. Der buttrige Teig in Kombination mit der saftigen Apfelfüllung macht ihn zu einem Lieblingskuchen für alle Generationen. Egal ob für den Familiennachmittag, das Kaffeekränzchen mit Freunden oder als Mitbringsel – mit diesem Rezept liegt man immer richtig.
