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Hausgemachte Gemüsebrühe

Anwendungsmöglichkeiten der Gemüsebrühe

  • Suppenbasis: Ideal für klare Gemüsesuppen oder cremige Variationen.
  • Risotto: Gibt dem Reisgericht Tiefe und eine feine Würze.
  • Saucen: Perfekte Grundlage für kräftige Bratensaucen oder leichte Gemüsejus.
  • Getränk: Als warme Tasse Brühe pur genießen – besonders an kalten Tagen ein wohltuender Genuss.

Tipps für die perfekte Gemüsebrühe

  • Gemüsereste nutzen: Schalen von Karotten, Sellerie oder Lauchabschnitte eignen sich hervorragend. Nur Zwiebel- und Knoblauchschalen sollten vermieden werden.
  • Gewürze variieren: Lorbeerblätter, Pfefferkörner oder Thymian verleihen zusätzliche Aromen.
  • Haltbarkeit verlängern: Brühe in Schraubgläser einkochen oder einfrieren – so haben Sie immer einen Vorrat.
  • Salz anpassen: Wer die Brühe vielseitig einsetzen möchte, sollte zunächst weniger Salz verwenden und es je nach Gericht ergänzen.
  • Vegane Basis: Da die Brühe komplett pflanzlich ist, eignet sie sich hervorragend für eine vegane Ernährung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange ist hausgemachte Gemüsebrühe haltbar?

Im Kühlschrank bleibt sie etwa 4 bis 5 Tage frisch. Eingekocht oder eingefroren hält sie mehrere Monate.

Kann ich die Brühe ohne Salz herstellen?

Ja, das ist sogar empfehlenswert, wenn Sie die Brühe vielseitig einsetzen möchten. Salz können Sie später beim Kochen gezielt hinzufügen.

Welche Gemüsesorten eignen sich noch?

Neben den genannten Zutaten können Sie auch Fenchel, Paprika oder Tomaten verwenden, um der Brühe eine besondere Note zu geben.

Kann man die Brühe konzentrieren?

Ja, indem Sie die Brühe länger einkochen, reduziert sich die Flüssigkeit und der Geschmack wird intensiver. So entsteht eine Art Gemüsefond.

Ist die Brühe gesund?

Definitiv. Sie liefert viele Vitamine und Mineralstoffe, ist kalorienarm und unterstützt eine ausgewogene Ernährung.

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