1 TL Rum oder Holunderblütensirup (für ein feines Aroma)
Hinweis zur Qualität: Achte darauf, nur frische, ungespritzte Holunderblüten zu verwenden, möglichst fern von Straßen oder Feldern.
Schritt-für-Schritt Anleitung
1. Holunderblüten sammeln und vorbereiten
Sammle die Holunderblüten an einem sonnigen Vormittag, wenn sie vollständig geöffnet sind und ihr Aroma am intensivsten ist. Achte darauf, nur Dolden mit weißen, frischen Blüten zu pflücken – keine welken oder vergilbten Exemplare. Die Stiele sollten lang genug sein, um die Blüten später am Stiel in den Teig tauchen zu können.
Zu Hause die Dolden vorsichtig ausschütteln oder kurz auf ein Tuch legen, damit kleine Insekten entweichen können. Nicht waschen! Sonst verlieren die Blüten ihr Aroma.
2. Teig anrühren
Gib die Eier, Milch, Zucker, Salz, Vanillezucker und Zitronenabrieb in eine Schüssel. Nach und nach das Mehl einrühren und zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte dickflüssig sein, aber nicht zu fest. Optional etwas Mineralwasser oder einen Schuss Holunderblütensirup unterrühren.
