Herbstlich-würzig: Eine Prise Muskatnuss und Zimt im Teig.
Vegan: Butter durch Margarine ersetzen, Eier durch 3 EL Apfelmus oder Sojamehl + Wasser.
Serviervorschläge
Ein Apfelkuchen wie dieser verdient den passenden Rahmen. Hier ein paar Ideen:
1. Klassisch mit Sahne:
Ein Klecks frisch geschlagene Sahne macht den Kuchen noch luxuriöser.
2. Mit Vanilleeis:
Warm serviert mit einer Kugel Vanilleeis – einfach himmlisch!
3. Zum Frühstück:
Ein Stück Apfelkuchen mit einem Milchkaffee oder Tee – der perfekte Start in den Tag.
4. Mit Fruchtsauce:
Etwas Beerenkompott oder Karamellsauce dazu – ein spannender Kontrast.
5. Für Gäste:
Auf einer Etagere servieren, mit frischen Apfelspalten und Minze dekorieren.
Fazit
Der ultrasaftige Apfelkuchen, den ich seit über zwei Jahrzehnten backe, ist mehr als nur ein Rezept. Er ist ein Stück Heimat, ein Ausdruck von Tradition und Liebe zum Detail. Er beweist, dass gute Dinge keine Trends brauchen – nur Hingabe, gute Zutaten und ein bisschen Geduld.
