4. Abkühlen und ausformen
Lass den Kuchen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen. Stürze ihn dann vorsichtig auf ein Kuchengitter und lasse ihn vollständig auskühlen, bevor du ihn verzierst oder servierst.
Profi-Tipps und kreative Variationen
Profi-Tipps für das perfekte Ergebnis:
Raumtemperatur beachten: Alle Zutaten sollten zimmerwarm sein, damit sie sich gut verbinden.
Butter wirklich schaumig schlagen: Das ist entscheidend für eine luftige Textur.
Nicht zu lange rühren: Sobald Mehl im Spiel ist, nur kurz vermengen, um Glutenbildung zu vermeiden.
Form nicht zu voll füllen: Maximal zu ⅔, sonst läuft der Teig über.
Feuchtigkeitsbooster: Ein EL Joghurt oder saure Sahne macht den Kuchen besonders saftig.
Beliebte Variationen:
Zimt-Streusel-Kuchen: Rührteig mit Zimt verfeinern, mit einer Butter-Zucker-Zimt-Streuselschicht toppen.
Apfel-Walnuss-Kuchen: Apfelstücke unter den Teig heben und mit Walnüssen bestreuen.
