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Klassischer Sauerbraten mit Rotwein

Aufbewahrung und Reste

Sauerbraten lässt sich problemlos im Kühlschrank drei bis vier Tage aufbewahren. In einem gut verschlossenen Behälter bleibt er saftig. Beim Aufwärmen einfach etwas Brühe oder Sauce hinzufügen. Auch das Einfrieren ist möglich – eingefroren hält sich das Gericht bis zu drei Monate. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank lagern und schonend erhitzen.

Zutaten-Alternativen

  • Kein Rinderbraten? Auch Schweine- oder Wildbraten lassen sich hervorragend marinieren.
  • Kein Rotwein im Haus? Verwende Traubensaft mit einem Schuss Essig als alkoholfreie Variante.
  • Keine Ingwerplätzchen? Honigkuchen, Printen oder sogar etwas Schwarzbrot eignen sich ebenfalls.

Servierideen

Traditionell wird Sauerbraten mit Kartoffelklößen und Rotkohl serviert – eine Kombination, die einfach nie enttäuscht. Für Abwechslung sorgen Spätzle, Semmelknödel oder cremiges Kartoffelpüree. Ein Klecks Preiselbeeren oder Apfelkompott bringt eine fruchtige Frische, die wunderbar mit der dunklen Sauce harmoniert.

Kultur und Geschichte

Sauerbraten ist eines der ältesten deutschen Gerichte und reicht bis in die römische Zeit zurück. Ursprünglich wurde er aus Pferdefleisch zubereitet, später wandelte sich das Rezept zu Rindfleisch. Das Einlegen in Essig diente ursprünglich zur Haltbarmachung – heute ist es vor allem für den unverwechselbaren Geschmack verantwortlich. Jede Region in Deutschland hat ihre eigene Variante: vom rheinischen Sauerbraten mit Rosinen bis zur fränkischen Version mit Lebkuchen.

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