Zum Frühstück: Mit Frischkäse, Avocado, Räucherlachs oder selbstgemachter Marmelade.
Als Snack: Belegt mit Hummus, Paprikastreifen und Kresse – ideal für zwischendurch.
Zur Suppe: Als knusprige Beilage zu Kürbis-, Tomaten- oder Gemüsesuppe.
Mit Dips: Perfekt zu Guacamole, Kräuterquark oder Tzatziki.
Als Canapé-Basis: Mit Ziegenkäse, Rote Bete und Walnüssen ein eleganter Party-Snack.
Auch Kinder lieben Knäckebrot, vor allem wenn es in kleine Sterne oder Herzen ausgestochen wurde. Selbst in der Lunchbox oder auf Ausflügen ist es der ideale Begleiter.
Fazit
Knäckebrot selbst zu machen ist eine kleine kulinarische Offenbarung. Es bietet nicht nur gesunden Knabberspaß, sondern auch Raum für Kreativität und Experimentierfreude. Ob klassisch mit Vollkornmehl und Kernen oder außergewöhnlich mit exotischen Gewürzen – die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Wer es einmal selbst gemacht hat, wird wahrscheinlich nie wieder zum industriellen Produkt greifen wollen.
