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Knusprige Kartoffelpuffer – Der perfekte Genuss für jede Gelegenheit

Sie sind zudem perfekt wandelbar: Ob deftig mit Kräuterquark, süß mit Apfelmus oder experimentell mit Avocado-Dip – du entscheidest selbst, wie du sie genießen möchtest.

Zutaten für 4 Personen

  • 4 mittelgroße Kartoffeln (z. B. mehligkochend wie Russet oder Yukon Gold)
  • 1 kleine Zwiebel (optional, für mehr Würze)
  • 2 große Eier
  • 30 g Mehl (alternativ Paniermehl)
  • 1 TL Salz
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • ¼ TL Knoblauchpulver (optional)
  • Öl zum Braten (z. B. Sonnenblumen-, Raps- oder Pflanzenöl)

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Kartoffeln vorbereiten

  1. Die Kartoffeln schälen und mit einer Vierkantreibe oder Küchenmaschine fein reiben.
  2. Optional: Die Zwiebel ebenfalls fein reiben und untermischen.
  3. Die Masse in ein sauberes Küchentuch geben und kräftig ausdrücken. Je trockener die Mischung, desto knuspriger das Ergebnis!

Tipp: Der ausgedrückte Kartoffelsaft kann einige Minuten stehen bleiben. Die Stärke, die sich am Boden absetzt, kann wieder zur Masse gegeben werden – das sorgt für eine bessere Bindung.

Teig zubereiten

  1. In einer großen Schüssel die ausgedrückten Kartoffeln mit den Eiern, Mehl, Salz, Pfeffer und optional Knoblauchpulver vermengen.
  2. Alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Öl erhitzen

  1. In einer großen beschichteten Pfanne etwa 0,5 cm hoch Öl erhitzen.
  2. Es ist heiß genug, wenn ein Holzstäbchen Blasen wirft oder ein kleiner Tropfen Teig sofort zu brutzeln beginnt.

Kartoffelpuffer formen und braten

  1. Für jeden Puffer 2 Esslöffel der Masse nehmen, zu einem flachen Fladen drücken und vorsichtig ins heiße Öl geben.
  2. Nicht zu viele auf einmal braten – sie brauchen Platz zum knusprig werden!
  3. Pro Seite ca. 3–4 Minuten braten, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  4. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Tipp: Wer’s besonders knusprig mag, kann die fertigen Puffer nach kurzem Abkühlen ein zweites Mal für ca. 1 Minute pro Seite braten.

Serviervorschläge

Kartoffelpuffer schmecken warm am besten. Diese Beilagen passen hervorragend:

  • Klassisch mit Apfelmus – süß und kontrastreich
  • Mit Sauerrahm oder Crème fraîche – frisch und cremig
  • Mit Kräuterquark oder Tzatziki – würzig und leicht
  • Als Beilage zu Gulasch oder Braten – deftig und sättigend
  • Mit Räucherlachs und Dill – edel und modern

Kartoffelpuffer richtig aufbewahren

Du möchtest deine Puffer vorbereiten oder Reste verwerten? Kein Problem!

Im Kühlschrank

  • Vollständig auskühlen lassen
  • In einer luftdichten Box lagern
  • Lagen mit Backpapier trennen
  • Innerhalb von 3–5 Tagen verbrauchen

Zum Einfrieren

  • Puffer einzeln auf einem Blech einfrieren
  • Danach in Gefrierbeutel oder -dosen umfüllen (Lagen mit Backpapier trennen)
  • Bis zu 2 Monate haltbar
  • Zum Auftauen in den Ofen oder die Pfanne geben, nicht in die Mikrowelle (wird sonst weich!)

Profi-Tipps für besonders knusprige Puffer

  • Verwende mehligkochende Kartoffeln – sie enthalten mehr Stärke und werden besonders knusprig.
  • Feuchtigkeit ist der Feind der Knusprigkeit: gut ausdrücken ist entscheidend!
  • Heißes Öl ist Pflicht – lieber in Etappen braten, damit die Temperatur konstant bleibt.
  • Dünn ausstreichen – je flacher, desto knuspriger.
  • Für eine gesündere Variante kannst du die Puffer auch im Ofen backen (ca. 25 Minuten bei 200 °C, wenden nicht vergessen).

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie bekomme ich meine Kartoffelpuffer besonders knusprig?
Der wichtigste Schritt ist das gründliche Ausdrücken der geriebenen Kartoffeln. Zusätzlich hilft es, sie dünn auszubreiten und in heißem Öl zu braten.

Kann ich Kartoffelpuffer im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst sie gut vorbereiten, kühl lagern oder einfrieren. Zum Aufwärmen am besten in den Ofen geben, damit sie wieder knusprig werden.

Was passt am besten zu Kartoffelpuffern?
Traditionell: Apfelmus oder Sauerrahm. Modern: Lachs, Kräuterquark oder Avocado-Dip. Du kannst kreativ kombinieren!

Kann ich die Zwiebel weglassen?
Natürlich! Die Zwiebel bringt Würze, ist aber optional. Du kannst sie auch durch Frühlingszwiebeln oder Kräuter ersetzen.

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