3. Leber mehlieren und anbraten
Die Leber leicht mit Küchenpapier abtupfen und in Mehl wenden. Überschüssiges Mehl vorsichtig abklopfen. In einer zweiten Pfanne Öl oder Butterschmalz erhitzen und die Leberstücke portionsweise anbraten. Jede Seite braucht nur etwa 2–3 Minuten – die Leber sollte innen noch leicht rosa bleiben, damit sie saftig und zart bleibt.
Achtung: Zu langes Braten macht die Leber hart und trocken!
4. Würzen und kombinieren
Erst nach dem Braten mit Salz, Pfeffer und optional Majoran würzen. Anschließend die Zwiebeln über die Leber geben und alles noch einmal kurz gemeinsam in der Pfanne erhitzen, damit sich die Aromen verbinden.
5. Servieren
Die fertige Leber mit Zwiebeln direkt auf Tellern anrichten, mit Petersilie garnieren und mit den gewünschten Beilagen servieren.
Pro-Tipps und Variationen
1. Die richtige Leber wählen
Kalbsleber ist besonders zart und mild im Geschmack, dafür aber teurer. Schweineleber ist günstiger, aber etwas kräftiger im Aroma. Rinderleber liegt geschmacklich dazwischen und ist ein guter Kompromiss für alle, die ein ausgewogenes Verhältnis suchen.
