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Mein Berliner Apfelkuchen – ein echter Klassiker, den ich jede Woche backe!

Stärke oder Grieß nicht vergessen: Diese binden den Apfelsaft, sodass der Teigboden nicht durchweicht.

Apfelschichten gleichmäßig verteilen: Dadurch gart alles gleichmäßig und sieht auch beim Anschnitt schöner aus.

Aprikotieren: Der Glanz der Aprikosenmarmelade sorgt nicht nur für ein edles Aussehen, sondern schützt auch vor Austrocknung.


Kreative Variationen:

Mit Puddingfüllung: Eine Schicht Vanillepudding unter die Äpfel geben – ergibt eine besonders cremige Textur.

Mit Rosinen und Mandeln: Eine Handvoll eingeweichte Rosinen und gehobelte Mandeln unter die Apfelmasse mischen.

Mit Nüssen: Gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse im Teig oder als Topping ergänzen die Apfelaromen perfekt.

Mit Streuseldecke: Statt klassischer Decke nur Streusel verwenden – für besonders krümeligen Genuss.

Gedeckter Apfelkuchen: Eine Teigdecke über die Apfelfüllung legen, mit Milch bestreichen und einritzen.

Vegan: Ei durch Apfelmus, Butter durch vegane Margarine ersetzen – funktioniert wunderbar!

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