Stärke oder Grieß nicht vergessen: Diese binden den Apfelsaft, sodass der Teigboden nicht durchweicht.
Apfelschichten gleichmäßig verteilen: Dadurch gart alles gleichmäßig und sieht auch beim Anschnitt schöner aus.
Aprikotieren: Der Glanz der Aprikosenmarmelade sorgt nicht nur für ein edles Aussehen, sondern schützt auch vor Austrocknung.
Kreative Variationen:
Mit Puddingfüllung: Eine Schicht Vanillepudding unter die Äpfel geben – ergibt eine besonders cremige Textur.
Mit Rosinen und Mandeln: Eine Handvoll eingeweichte Rosinen und gehobelte Mandeln unter die Apfelmasse mischen.
Mit Nüssen: Gemahlene Haselnüsse oder Walnüsse im Teig oder als Topping ergänzen die Apfelaromen perfekt.
Mit Streuseldecke: Statt klassischer Decke nur Streusel verwenden – für besonders krümeligen Genuss.
Gedeckter Apfelkuchen: Eine Teigdecke über die Apfelfüllung legen, mit Milch bestreichen und einritzen.
Vegan: Ei durch Apfelmus, Butter durch vegane Margarine ersetzen – funktioniert wunderbar!
