Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Wenn die Riegel zu dunkel werden, trocknen sie aus.
Abkühlen lassen: Nie warm schneiden – sonst zerfallen sie. Die Geduld lohnt sich.
Silikonform verwenden: Erleichtert das spätere Herausnehmen und sorgt für schöne Kanten.
Riegel einfrieren: Perfekt für Vorrat – einfach portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen.
Leckere Variationen:
Schoko-Bananen-Riegel: 1 zerdrückte Banane, 2 EL Kakaopulver, dunkle Schokodrops
Fruchtige Variante: Getrocknete Cranberries, Apfelchips, Zitronenschale
Nussmus-Riegel: Ersetze Kokosöl durch Erdnussbutter oder Mandelmus
Proteinriegel: 2 EL neutrales oder Vanille-Proteinpulver hinzufügen
Vegane Variante: Ahornsirup statt Honig, rein pflanzliche Zutaten
Low-Carb-Müsliriegel: Statt Haferflocken gehackte Nüsse, Leinsamen und Kokosflocken
Superfood-Riegel: Goji-Beeren, Chiasamen, Hanfsamen, Spirulina
Serviervorschläge für selbstgemachte Müsliriegel
