Das Gericht ist reich an Eiweiß durch das Huhn, während die Knödel eine gute Portion Kohlenhydrate liefern – ideal für lange, kalte Wintertage.
Dieses Rezept ist außerdem wunderbar variabel: Du kannst Gemüse, Kräuter oder Gewürze nach Belieben anpassen und so deine ganz eigene Version kreieren.
Aufbewahrung und Resteverwertung
Reste halten sich gut 3 Tage im Kühlschrank, wenn sie luftdicht verpackt sind. Beim Aufwärmen einfach etwas heiße Brühe oder Wasser hinzufügen, damit alles wieder saftig wird.
Die Knödel saugen über Nacht etwas Flüssigkeit auf, was sie besonders aromatisch macht.
Du kannst auch größere Mengen zubereiten – Neuengland Huhn und Knödel lässt sich problemlos einfrieren. Am besten in einzelnen Portionen, dann kannst du jederzeit eine schnelle, herzhafte Mahlzeit genießen.
Zutaten austauschen und Variationen
- Suppenhuhn ersetzen: Verwende ausgelöste Hähnchenkeulen oder -brust, wenn du Zeit sparen willst.
- Fettalternative: Butter oder Ghee verleihen den Knödeln ein feineres Aroma.
- Milchvarianten: Für eine laktosefreie Variante eignet sich Soja-, Hafer- oder Mandelmilch.
- Gemüseergänzung: Möhren, Lauch oder Erbsen passen wunderbar und machen das Gericht farbenfroher.
- Kräuter: Ein Hauch Thymian oder Majoran bringt Tiefe und Frische in die Brühe.
Serviervorschläge
Traditionell wird Neuengland Huhn und Knödel pur serviert – mit Brühe und Knödeln im selben Teller.
Doch du kannst mit frischen Kräutern, Pfeffer oder einem Spritzer Zitronensaft für Frische sorgen.
Ein kleines Schälchen Essiggurken oder Cole Slaw passt hervorragend dazu und bildet einen köstlichen Kontrast zu der cremigen Brühe.
