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Neuengland Huhn und Knödel

Geschichte des Gerichts

Das Rezept für Chicken and Dumplings stammt aus Neuengland und geht bis in die Kolonialzeit zurück. Früher diente es als einfache Methode, ältere Hühner zu verwerten und gleichzeitig eine nahrhafte Mahlzeit für die ganze Familie zu schaffen.

Es war ein klassisches Sonntagsessen, das in großen gusseisernen Töpfen über offenem Feuer gekocht wurde. Mit der Zeit entwickelte es sich zu einem Symbol amerikanischer Hausmannskost – ein Gericht, das Geborgenheit, Familie und Wärme verkörpert.

Tipps für den perfekten Genuss

  • Nicht zu viel rühren: Je weniger du den Teig bearbeitest, desto fluffiger werden die Knödel.
  • Brühe abschmecken: Eine kräftige Brühe ist das Herz des Gerichts – probiere sie vor dem Servieren und würze nach.
  • Topf geschlossen halten: Während die Knödel dämpfen, den Deckel nicht öffnen – sonst entweicht der Dampf und sie fallen zusammen.
  • Fettanteil nicht sparen: Etwas Fett im Teig sorgt für Geschmack und Saftigkeit.
  • Resteverwertung: Übrig gebliebenes Huhn kannst du am nächsten Tag für Sandwiches oder Salate verwenden.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie lange sollte das Huhn kochen, damit es zart wird?
Ein ganzes Suppenhuhn braucht etwa 45–60 Minuten bei niedriger Hitze. Das Fleisch sollte sich leicht vom Knochen lösen.

Wie bekomme ich fluffige Knödel?
Nur kurz rühren, den Deckel während des Garens geschlossen halten und den Teig nicht überarbeiten.

Kann ich das Gericht im Voraus zubereiten?
Ja, das funktioniert hervorragend. Die Brühe und das Huhn lassen sich am Vortag kochen, die Knödel werden frisch zubereitet.

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