6. Ist das Rezept auch glutenfrei möglich?
Ja, man kann das Mehl durch glutenfreie Varianten wie Buchweizen-, Mais- oder Reismehl ersetzen. Die Bindung ist dann eventuell etwas schwächer, kann aber mit einem zusätzlichen Ei oder Kartoffelstärke ausgeglichen werden.
7. Wie mache ich das Gericht vegan?
Einfach das Ei durch etwas Pflanzenmilch oder 1 EL Leinsamen (geschrotet, in Wasser eingeweicht) ersetzen. Statt Schmalz pflanzliches Öl verwenden – schon ist das Gericht vegan.
8. Welche Beilagen passen gut dazu?
Sauerkraut, Kräuterquark, Rote-Bete-Salat, eingelegte Gurken, Spinat, Apfelmus oder auch ein bunter Salat sind hervorragende Begleiter.
9. Kann man das Gericht auch im Ofen backen?
Ja, auf Backpapier im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 25 Minuten backen. Zwischendurch einmal wenden – gesünder und genauso lecker!
10. Warum ist dieses Gericht heute noch relevant?
Weil es zeitlos ist: günstig, vielseitig, gesund, emotional und ein kulinarischer Ausdruck von Dankbarkeit und Kreativität. Gerade in einer Welt, in der vieles hektisch und teuer ist, bringt uns ein einfaches Gericht wie dieses zurück zu den Wurzeln.
