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Pflaumenkuchen , der auf der Zunge zergeht! Einfach und köstlich

Schritt-für-Schritt Anleitung

Teig zubereiten

  1. Butter und Zucker cremig schlagen. Die weiche Butter mit dem Zucker und Vanillezucker in eine große Schüssel geben. Mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine zu einer luftigen Masse rühren.
  2. Eier hinzufügen. Nach und nach die Eier einarbeiten, bis eine glatte, homogene Masse entsteht.
  3. Joghurt unterrühren. Den Joghurt oder die saure Sahne hinzufügen – das sorgt für eine saftige Konsistenz des Kuchens.
  4. Trockene Zutaten einarbeiten. Mehl mit Backpulver mischen und anschließend vorsichtig unter den Teig heben. Der Teig sollte dickflüssig, aber noch streichfähig sein.

Kuchen belegen

  1. Den Teig gleichmäßig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm) füllen.
  2. Die halbierten Pflaumen gleichmäßig mit der Schnittfläche nach oben auf den Teig legen.

Streusel zubereiten

  1. Mehl, Zucker und kalte Butter in eine kleine Schüssel geben.
  2. Mit den Fingern zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
  3. Die fertigen Streusel gleichmäßig über den Kuchen streuen.

Backen

  • Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 40–45 Minuten backen.
  • Nach dem Backen etwas abkühlen lassen, bevor er angeschnitten wird.

Das Ergebnis: Ein lockerer Boden, saftige Pflaumen und ein knuspriges Streuseltopping – ein Genuss für alle Sinne!

Warum dieser Pflaumenkuchen so besonders ist

Es gibt viele Rezepte für Pflaumenkuchen, aber dieses hier überzeugt gleich in mehreren Punkten:

  • Schnelligkeit: In nur 15 Minuten ist der Teig vorbereitet.
  • Einfachheit: Keine komplizierten Techniken, nur klassische Zutaten.
  • Geschmack: Die Kombination aus süßem Teig, fruchtigen Pflaumen und knusprigen Streuseln ist unschlagbar.
  • Flexibilität: Ob mit Joghurt oder saurer Sahne – der Kuchen bleibt immer saftig.

Tipps für den perfekten Pflaumenkuchen

  1. Reife Pflaumen verwenden. Achte darauf, dass die Früchte nicht zu hart sind. Vollreife Pflaumen sorgen für mehr Süße und Saftigkeit.
  2. Säure ausgleichen. Sind die Pflaumen sehr sauer, kann man sie leicht mit Zucker bestreuen, bevor sie auf den Teig gelegt werden.
  3. Variationen probieren. Statt Pflaumen lassen sich auch Zwetschgen, Aprikosen oder sogar Äpfel verwenden.
  4. Mehr Crunch. Wer es extra knusprig mag, kann in die Streusel gehackte Mandeln oder Haselnüsse einarbeiten.
  5. Vanille oder Zimt. Ein Hauch Zimt oder zusätzliche Vanille im Teig verleiht dem Kuchen ein besonderes Aroma.
  6. Aufbewahrung. Am besten schmeckt der Kuchen frisch gebacken, aber er hält sich in einer luftdichten Dose 2–3 Tage.

Serviervorschläge

  • Klassisch: Mit etwas Puderzucker bestäuben und pur genießen.
  • Luxuriös: Mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne servieren.
  • Herbstlich: Mit einer Prise Zimt oder einer Karamellsauce verfeinern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Pflaumenkuchen einfrieren?
Ja, der Kuchen lässt sich sehr gut einfrieren. Am besten in Stücke schneiden, in Gefrierbeuteln verpacken und bis zu 3 Monate aufbewahren. Zum Servieren einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen oder kurz im Ofen erwärmen.

Welche Pflaumensorte eignet sich am besten?
Zwetschgen sind ideal, da sie weniger Wasser enthalten und beim Backen nicht so stark zerfallen.

Kann ich statt Joghurt auch etwas anderes verwenden?
Ja, saure Sahne, Quark oder sogar Buttermilch sind gute Alternativen.

Wie verhindere ich, dass der Kuchen matschig wird?
Die Pflaumen sollten nicht zu reif und zu saftig sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann den Teig vor dem Belegen mit etwas Semmelbröseln oder gemahlenen Mandeln bestreuen – sie saugen überschüssige Flüssigkeit auf.

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