Zutatenalternativen
- Kein Porterhouse? Verwende Ribeye, T-Bone oder Entrecôte.
- Kein Bourbon im Haus? Cognac oder Whiskey funktionieren genauso gut.
- Für leichtere Varianten kann Sahne durch Crème fraîche ersetzt werden.
Kultureller Hintergrund
Das Steak au Poivre hat seine Wurzeln in der französischen Küche. Ursprünglich wurde es mit Cognac flambiert und mit grünem Pfeffer verfeinert. In modernen Interpretationen – besonders in den USA und Deutschland – kommt oft Bourbon oder Whiskey zum Einsatz.
Das Gericht symbolisiert die Verbindung von rustikalem Fleischgenuss und feiner Kochkunst – ein echtes Highlight der internationalen Küche.
Profi-Tipps
- Frischen Pfeffer verwenden: Nur frisch gemörserter Pfeffer entfaltet die volle Würze.
- Grillzeit im Blick behalten: Lieber mit Thermometer arbeiten, um ein perfektes Garpunkt-Ergebnis zu erzielen.
- Ruhen lassen: So bleibt das Fleisch saftig und aromatisch.
- Sauce abschmecken: Kurz vor dem Servieren nachwürzen – die Reduktion kann den Geschmack intensivieren.
- Extra Aroma: Füge beim Servieren ein paar grüne Pfefferkörner hinzu.
Tipps für Perfektion
- Steak marinieren: Wer mag, kann das Fleisch 2 Stunden vorher mit etwas Öl und Kräutern einlegen.
- Ofenalternative: Kein Grill? Dann das Steak im Ofen bei 150 °C garen und in der Pfanne scharf anbraten.
- Dicke Scheiben schneiden: So bleibt das Fleisch saftiger und intensiver im Geschmack.
FAQs
Wie gelingt ein saftiges Porterhouse auf dem Grill?
Grille das Steak zunächst indirekt, bis es fast gar ist. Danach scharf anbraten und ruhen lassen – so bleibt es zart und saftig.
Kann ich eine andere Fleischsorte verwenden?
Ja, auch Ribeye, Entrecôte oder Rumpsteak eignen sich wunderbar.
Warum Bourbon in der Sauce?
Der Bourbon verleiht der Sauce Tiefe, leichte Süße und eine dezente Rauchnote.
Wie dick sollte das Steak geschnitten werden?
Mindestens 3 cm – so bleibt es innen saftig und bekommt außen die perfekte Kruste.
