Mit Schokolade
Schokostückchen oder Schokoladendrops unterheben, um die Muffins noch schokoladiger zu machen.
Low-Carb-Version
Statt Zucker können Sie Erythrit oder Xylit verwenden und das Mehl teilweise durch Mandelmehl ersetzen.
Für Kinder
Den Teig mit bunten Zuckerstreuseln dekorieren oder die Muffins nach dem Backen mit Schokoladenglasur bestreichen.
Tipps für gelungene Quark-Muffins
- Quark abtropfen lassen: Wenn der Quark sehr flüssig ist, vorher etwas abtropfen lassen, damit der Teig nicht zu weich wird.
- Nicht zu lange rühren: Der Teig sollte nur so lange gerührt werden, bis sich alle Zutaten verbunden haben, sonst werden die Muffins zäh.
- Backzeit prüfen: Jeder Ofen ist unterschiedlich. Prüfen Sie nach 20 Minuten, ob die Muffins schon fertig sind.
- Luftige Muffins: Für extra Fluffigkeit die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, dann vorsichtig unterheben.
- Vorrat anlegen: Muffins lassen sich hervorragend einfrieren. Vor dem Servieren einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder kurz im Ofen erwärmen.
- Dekoration: Puderzucker, Schokolade oder ein Fruchtspiegel machen die Muffins auch optisch zum Highlight.
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich die Muffins auch ohne Butter machen?
Ja, die Butter kann durch neutrales Öl ersetzt werden. Dadurch werden die Muffins etwas saftiger, aber weniger aromatisch.
Kann ich Magerquark verwenden?
Ja, Magerquark funktioniert ebenfalls. Er macht die Muffins leichter, allerdings auch etwas weniger cremig.
Wie lange sind Quark-Muffins haltbar?
In einer luftdichten Dose halten sie sich 2–3 Tage frisch. Im Kühlschrank sogar bis zu 5 Tage.
Kann ich die Muffins einfrieren?
Ja, die Muffins lassen sich sehr gut einfrieren. Einfach bei Bedarf auftauen lassen oder kurz im Backofen aufwärmen.
Welche Früchte eignen sich besonders gut?
Blaubeeren, Himbeeren, Kirschen oder Äpfel sind besonders beliebt, da sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben und den Teig schön saftig machen.
