Optional: 1 TL Fischsauce oder ein kleines Stück Kombu-Alge
Für die Nudeln:
200–250 g Ramen-Nudeln (frisch oder getrocknet)
Für die Toppings (nach Belieben kombinieren):
2 Eier (weichgekocht)
100 g Hähnchenbrust, gegart und in Scheiben geschnitten
½ Maiskolben oder 100 g Dosenmais
1 Karotte, in feine Streifen geschnitten
Frischer Spinat oder Pak Choi (ca. 100 g)
Shiitake- oder Champignonpilze
Noriblätter (getrocknete Algen)
Frühlingszwiebeln, Sesam, Chiliöl oder Sriracha zum Garnieren
Zubereitung
Schritt 1: Die Brühe zubereiten
In einem Topf Sesamöl erhitzen. Den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer darin leicht anschwitzen, bis ein aromatischer Duft aufsteigt – aber nicht braun werden lassen. Mit der Brühe ablöschen.
Sojasauce, Miso-Paste und Mirin einrühren, dabei darauf achten, dass sich die Miso-Paste vollständig auflöst. Die Frühlingszwiebeln hinzufügen. Die Brühe bei mittlerer Hitze etwa 10–15 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen gut entfalten. Wer mag, gibt Kombu oder etwas Fischsauce hinzu für noch mehr Umami.
