Profi-Tipps & Variationen
Authentischer mit Dashi:
Wer es besonders authentisch mag, kann die Brühe mit Dashi (japanischer Fischsud) anreichern oder komplett auf Basis von Dashi zubereiten. Kombu und Bonito-Flocken bringen ein unvergleichlich japanisches Aroma.
Vegetarisch & vegan:
Einfach die Brühe auf Gemüsebasis herstellen und auf Toppings wie Tofu, Spinat, gebratene Pilze und eingelegtes Gemüse setzen. Miso und Sojasauce sorgen trotzdem für viel Geschmack.
Chili-Kick für Schärfeliebhaber:
Ein Klecks Chiliöl oder ein paar Tropfen Sriracha machen aus dem Gericht eine würzige Variante, die ideal für kalte Tage ist.
Rezept mit Schweinebauch (Chashu):
Für eine etwas aufwendigere Variante lässt sich auch Schweinebauch langsam schmoren und als zartes Fleisch-Topping verwenden – das sorgt für echtes Restaurant-Feeling.
Nudelauswahl:
Wenn du keine klassischen Ramen-Nudeln findest, kannst du alternativ auch chinesische Weizennudeln, Udon oder sogar Spaghetti verwenden. Der Geschmack sitzt in der Brühe und den Toppings.
