Die wichtigsten Vorteile von hausgemachtem Chili
Vielseitig und individuell
Kaum ein Gericht lässt sich so leicht auf den eigenen Geschmack abstimmen. Wer es lieber vegetarisch mag, lässt das Fleisch weg und fügt stattdessen weitere Gemüsesorten wie Zucchini oder Mais hinzu. Wer es scharf liebt, gibt eine Extraportion Chili oder Jalapeños dazu. Auch die Wahl der Bohnen und der Gewürze lässt sich ganz nach Vorlieben gestalten.
Perfekt für große Portionen
Dieses Chili-Rezept eignet sich hervorragend für große Mengen. Es kann ideal vorbereitet werden, lässt sich gut aufwärmen und sogar einfrieren. Damit ist es besonders praktisch für Meal-Prep oder wenn Gäste kommen.
Besser mit jedem Tag
Wie bei vielen Eintöpfen entfaltet sich der volle Geschmack erst nach einer gewissen Zeit. Wer das Chili über Nacht durchziehen lässt, wird am nächsten Tag mit noch intensiverem Aroma belohnt.
Zutaten für einen großen Topf Chili
- 450 g Rinderhackfleisch
- 2 Dosen Bohnen (Kidney-, Pinto-, schwarze oder weiße Bohnen – nach Wahl)
- 2 EL Olivenöl
- 1 Tasse gehackte Paprika (rot, gelb, grün – gemischt für kräftiges Aroma)
- ½ Tasse gehackte Zwiebeln (fein gewürfelt)
- 2 Jalapeños, fein gehackt (nach Geschmack dosieren)
- 2 Dosen gehackte Tomaten (je 800 g)
- 2 EL Chilipulver
- 1 EL Kreuzkümmelpulver
- 1 EL frischer Koriander, gehackt
- Scharfe Sauce nach Belieben
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Schritt-für-Schritt-Anleitung für das perfekte Chili
Fleisch anbraten
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und das Rinderhackfleisch bei mittlerer Hitze anbraten. Dabei regelmäßig umrühren, bis es gleichmäßig braun und krümelig ist. Das Fett gegebenenfalls abgießen.
