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Saft gegen Anämie, Entzündung, Müdigkeit, Immunschwäche, hohen Cholesterinspiegel und Schlaflosigkeit

  • 1 mittelgroße Rote Bete (roh oder gekocht)
  • 1 Handvoll frischer Spinat
  • 2 Karotten
  • 1 mittelgroßer Apfel (säuerlich)
  • 1 Orange (geschält)
  • 1 Zitrone (entsaftet)
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm)
  • 1 kleines Stück frische Kurkumawurzel oder 1 TL Kurkumapulver
  • 1 Stange Sellerie
  • 1 Banane (optional für die Abendvariante)
  • 1 EL Chiasamen oder geschroteter Leinsamen (optional für Ballaststoffe)
  • 1 Glas Wasser oder frisch gepresster Orangensaft zur Verdünnung (optional)
  • 1 TL natives Olivenöl (zur besseren Aufnahme fettlöslicher Vitamine)

Zubereitungsschritte

  1. Vorbereitung: Rote Bete, Karotten, Apfel, Ingwer, Sellerie und Kurkuma gründlich waschen. Rote Bete bei Bedarf schälen (insbesondere bei Bio-Produkten reicht oft gründliches Bürsten).
  2. Schneiden: Die Zutaten in grobe Stücke schneiden, damit sie im Mixer oder Entsafter besser verarbeitet werden können.
  3. Mixen oder Entsaften:
    • Entsafter: Alle Zutaten nacheinander durch den Entsafter geben.
    • Mixer: Zutaten mit etwas Wasser oder frisch gepresstem Orangensaft in einem Hochleistungsmixer fein pürieren. Bei Bedarf durch ein feines Sieb oder Tuch passieren.
  4. Anreichern: Bei Verwendung von Chiasamen oder Leinsamen diese kurz im Wasser quellen lassen und nach dem Mixen unterrühren. Das Öl ebenfalls zum Schluss zugeben.
  5. Servieren: Den Saft frisch genießen, idealerweise morgens auf nüchternen Magen oder abends ca. eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Pro-Tipps & Variationen

Pro-Tipps für maximale Wirkung

  • Immer frisch zubereiten: Der Saft sollte idealerweise frisch konsumiert werden, um die empfindlichen Vitamine zu erhalten.
  • Mit Vitamin C kombinieren: Vitamin C fördert die Eisenaufnahme – die Kombination mit Zitrusfrüchten ist daher entscheidend.
  • Mit Fett kombinieren: Einige Vitamine (wie A, D, E, K) sind fettlöslich. Ein Teelöffel Olivenöl oder Avocadoöl erhöht die Bioverfügbarkeit.
  • Kurkuma mit schwarzem Pfeffer ergänzen: Piperin im Pfeffer steigert die Aufnahme von Curcumin aus Kurkuma um ein Vielfaches.

Varianten für spezielle Bedürfnisse

  • Anti-Stress-Variante: Füge 1 TL Ashwagandha-Pulver und eine halbe Banane hinzu.
  • Blutdruckfreundlich: Rote Bete und Sellerie wirken blutdrucksenkend – reduziere jedoch zusätzliches Salz vollständig.
  • Für Kinder: Ersetze die Rote Bete durch mehr Apfel und Mango für einen süßeren Geschmack.
  • Abend-Variante: Banane, Spinat und ein Teelöffel Honig machen den Saft schlaffördernd.

Serviervorschläge

  • Morgens auf nüchternen Magen: Der Saft entfaltet so seine volle Wirkung. Anschließend 20 Minuten vor dem Frühstück warten.
  • Als Detox-Drink im Fastenfenster: Ideal bei Intervallfasten, um Energie zu tanken und den Körper mit Mikronährstoffen zu versorgen.
  • Als Schlaftrunk am Abend: Warm serviert mit Banane, Hafermilch und Honig wird der Saft zur beruhigenden Einschlafhilfe.
  • Kalt mit Eiswürfeln: Im Sommer ein erfrischender Immun-Booster.

Fazit

Ein natürlicher Saft kann weit mehr als nur den Durst stillen – richtig kombiniert wird er zur wahren Medizin. Der vorgestellte Saft ist ein Paradebeispiel für funktionelle Ernährung: Er liefert wichtige Mikronährstoffe, wirkt antioxidativ und entzündungshemmend, stärkt das Immunsystem, fördert den Schlaf und hilft gegen Anämie, Müdigkeit und hohen Cholesterinspiegel.

Wer täglich ein Glas dieses Safts trinkt – idealerweise in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung –, kann seine Gesundheit spürbar verbessern. Es lohnt sich, den Körper mit natürlichen Mitteln zu unterstützen – ganz nach dem Motto: Deine Gesundheit beginnt mit dem, was du täglich zu dir nimmst.


Häufig gestellte Fragen (FAQs)

1. Wie oft sollte man den Saft trinken?
Idealerweise täglich – am besten morgens auf nüchternen Magen. Bei spezifischen Beschwerden kann er auch zweimal täglich eingenommen werden.

2. Kann man den Saft auch vorbereiten und aufbewahren?
Ja, aber maximal 24 Stunden im Kühlschrank und in einer verschlossenen Glasflasche. Frisch zubereitet ist jedoch immer besser.

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