Profi-Tipps und kreative Variationen
Für besonders zartes Rührei:
Sahne oder Crème fraîche sorgen für extra Cremigkeit.
Wenig Hitze, viel Geduld ist das Motto – je langsamer das Ei stockt, desto weicher das Ergebnis.
Aromen hinzufügen:
Fein geschnittene Frühlingszwiebeln, Zwiebeln oder Knoblauch kurz vor dem Ei in der Pfanne anschwitzen.
Räucherlachs oder Schinkenwürfel erst nach dem Garen untermischen, damit sie nicht austrocknen.
Rührei Deluxe:
Mit Trüffelöl, Parmesan, getrockneten Tomaten oder gebratenen Pilzen verfeinern.
Etwas Kräuterbutter zum Schluss unterrühren – für intensives Aroma.
Rührei international:
Französisch: Sehr langsam gegart, mit Crème fraîche vollendet.
Englisch: Mit Milch, in der Mikrowelle gegart, meist mit Speck serviert.
Spanisch: Mit Chorizo, Tomaten und Paprika.
Orientalisch: Mit Kreuzkümmel, Harissa oder Zatar verfeinert.
Vegetarische Ideen:
Mit Tomatenwürfeln, Spinat, Zucchini oder Paprika kombinieren.
