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Spaetzle mit cremiger Pilzsosse

Kultureller Hintergrund

Spätzle sind ein Symbol süddeutscher Kochkunst – besonders in Schwaben und Baden. Früher wurden sie mit einem Messer vom Holzbrett direkt ins heiße Wasser geschabt – daher auch der Name „Spätzle“.
Heute erleichtern praktische Hobel die Arbeit, doch das Prinzip bleibt gleich: frischer Teig, heißes Wasser, kurze Kochzeit.
Die Kombination mit Pilzen ist ein echter Klassiker, besonders im Herbst, wenn frische Waldpilze Saison haben.

Dieses Gericht steht für das, was deutsche Hausmannskost ausmacht: Einfachheit, Qualität und ehrlicher Geschmack.

Profi-Tipps

  • Lass den Spätzleteig immer ruhen – das sorgt für zarte, elastische Struktur.
  • Pilze nie zu früh salzen, sonst ziehen sie Wasser und werden matschig.
  • Röste die Pilze kräftig an, um ein intensives Aroma zu erzielen.
  • Für besonders goldene Spätzle: Butter in der Pfanne leicht bräunen, bevor du sie hineingibst.
  • Spätzle portionsweise braten, damit sie knusprig bleiben.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie bekomme ich besonders lockere Spätzle?
Lass den Teig nach dem Anrühren 10–15 Minuten ruhen und schlage ihn kräftig – so wird er elastisch und die Spätzle fluffig.

Welche Pilze eignen sich am besten?
Champignons, Pfifferlinge oder eine gemischte Auswahl bringen tolle Textur und Geschmack.

Kann ich Spätzle ohne Hobel machen?
Ja, ein großes Sieb oder eine grobe Reibe funktioniert genauso gut.

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