Schokoladige Note:
Mische gehackte Zartbitterschokolade unter die Streusel oder gib Kakao in den Teig.
Karamellisiert:
Streue vor dem Backen etwas braunen Zucker über die Streusel – das sorgt für einen knusprigen Karamelleffekt.
Nuss-Streusel:
Gib gehackte Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse in die Streusel für extra Biss.
Vegane Variante:
Verwende pflanzliche Butter, Sojamilch und veganes Puddingpulver. Der Kuchen bleibt genauso lecker!
Serviervorschläge
Klassisch mit Sahne:
Ein Klecks geschlagene Sahne macht den Streuselkuchen noch verführerischer.
Mit Vanillesoße:
Lauwarm serviert mit Vanillesoße erinnert er an einen warmen Nachtisch.
Als Dessert-Variation:
In kleine Würfel geschnitten und mit frischen Beeren serviert – perfekt fürs Dessertbuffet.
To-go:
Der Streuselkuchen eignet sich super als Mitnahme-Kuchen für Ausflüge, Picknicks oder fürs Büro.
Eingefroren auf Vorrat:
Der Kuchen lässt sich in Stücken gut einfrieren. Einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
