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Tag und Nacht Kuchen

Backzeit und Temperatur

Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Backen Sie den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 25 bis 30 Minuten. Machen Sie die Stäbchenprobe: Ein Holzstäbchen sollte nach dem Einstechen in die Mitte sauber herauskommen.

Abkühlen und Servieren

Lassen Sie den Tag-und-Nacht-Kuchen auf dem Blech vollständig auskühlen, bevor Sie ihn in Stücke schneiden. Nach Belieben können Sie ihn mit Puderzucker bestäuben oder mit einem Schokoladenguss verfeinern. Servieren Sie ihn auf einer hübschen Kuchenplatte – das zweifarbige Innenleben sorgt für bewundernde Blicke.

Tipps für den perfekten Tag-und-Nacht-Kuchen

  • Butter rechtzeitig rauslegen: Damit sie sich besser mit Zucker und Eigelb verbinden lässt, sollte die Butter mindestens eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank genommen werden.
  • Eischnee behutsam unterheben: Um die Luftigkeit zu bewahren, ist ein sanftes Arbeiten mit einem Teigschaber entscheidend.
  • Kakaoqualität: Verwenden Sie hochwertigen, ungesüßten Backkakao. Das sorgt für intensiven Geschmack ohne übermäßige Süße.
  • Muster gestalten: Wer mag, kann mit einem Holzstäbchen gezielt Muster ziehen – Wellen, Spiralen oder diagonale Linien machen den Kuchen optisch noch interessanter.
  • Abwandlung mit Aromen: Ein Hauch geriebene Zitronenschale im hellen Teig oder ein Schuss Espresso im dunklen Teig kann das Aroma zusätzlich verfeinern.

Variationen des Klassikers

  • Mit Schokoglasur: Nach dem Backen mit dunkler Schokoladenglasur überziehen – das intensiviert das Aroma und sorgt für noch mehr Kontrast.
  • Mit Nüssen: Gehackte Haselnüsse oder Mandeln unter den dunklen Teig mischen – sie bringen Knusprigkeit ins Spiel.
  • In der Gugelhupfform: Wer möchte, kann den Teig auch in einer großen Gugelhupfform backen. Die Marmorierung kommt hier besonders schön zur Geltung.

Serviervorschläge

Der Tag-und-Nacht-Kuchen passt hervorragend zu einer Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag. Mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne wird er sogar zum eleganten Dessert. Auch auf dem Kuchenbuffet bei Festen macht er eine gute Figur – sowohl geschmacklich als auch optisch.

Fazit

Der Tag-und-Nacht-Kuchen ist ein Paradebeispiel für die Raffinesse einfacher Zutaten. Er verbindet weiche Textur mit zwei harmonierenden Aromen und überzeugt durch seine klassische Eleganz. Mit wenigen Handgriffen entsteht ein Kunstwerk, das nicht nur die Augen, sondern auch den Gaumen verwöhnt. Egal, ob als Familienkuchen oder als Mitbringsel für die Kaffeetafel – dieser Kuchen bleibt lange in Erinnerung.

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