Weinqualität zählt: Verwende einen trockenen toskanischen Rotwein – kein Kochwein! Wenn du ihn nicht trinken würdest, sollte er auch nicht ins Essen.
Ruhen lassen: Das Fleisch nach dem Garen mindestens 15 Minuten ruhen lassen, damit sich die Fleischsäfte verteilen.
Gleichmäßige Hitze: Ein schwerer Bräter aus Gusseisen ist ideal, um Temperatur konstant zu halten.
Resteverwertung: Übrig gebliebenes Fleisch lässt sich hervorragend für Sandwiches, Pastasaucen oder Rindfleischsalat nutzen.
Variationen:
Mit Pilzen: Ergänze die Sauce im letzten Drittel der Garzeit mit frischen Steinpilzen oder Champignons.
Scharf & mediterran: Gib 1–2 Chilischoten und schwarze Oliven zur Sauce für eine süditalienische Note.
Mit Wild: Du kannst dieses Rezept auch mit Wildschwein oder Hirsch abwandeln – perfekt für Herbst und Winter.
Serviervorschläge – Die besten Begleiter für dein Brasato
Traditionell toskanisch:
Cremige Polenta mit Parmesan
