2. Was tun, wenn niemand reagiert?
Dann adaptierst du: „Ich brauche 50 Leute…“ oder „Sag wenigstens schnell ‚Lecker!‘“. Humor bleibt zentral.
3. Wie viele Mitmachende braucht’s wirklich?
500 ist einfach eine große Zahl – es funktioniert auch mit viel kleineren Gruppen oder online.
4. Geht das auch im echten Leben?
Klar – bring’s bei Familienfeiern oder beim Grillen. Achtung: Kontexte beachten, nicht überall passend.
5. Kann ich das auf TikTok viral machen?
Ja – poste kurz, punchy, mit sichtbarer Reaktion, mach mit Hashtags und Duett‑Optionen mit anderen.
6. Gefährdet das Urheberrechte?
Solange du dir keinen fremden Marken-Sound klaust und dein Video originell ist, ist’s okay. Nutz ruhig lizenzfreie Sounds oder eigene Stimme.
7. Was mache ich in schulischen Gruppen?
Klar, da passt es – außer an Beerdigungen oder wenn jemand negative Vorkenntnisse damit hat.
8. Wird der Spruch irgendwann langweilig?
Irgendwann ja – dann modifizierst du Zahl, Wortwahl oder Stil – oder sagst: „Tote Oma – END LOS!“ und machst ein Finale draus.
