Pro-Tipps und kreative Varianten
1. Geduld ist entscheidend:
Die Tränen bilden sich nur, wenn der Kuchen langsam auskühlt. Nicht mit einem Küchentuch abdecken oder den Kuchen zu früh in den Kühlschrank stellen.
2. Zitrone für Frische:
Ein Spritzer Zitronensaft oder etwas Zitronenabrieb in der Quarkmasse verleiht dem Kuchen eine fruchtige Note.
3. Fruchtige Extras:
Früchte wie Mandarinen, Sauerkirschen oder Himbeeren können in die Quarkmasse eingearbeitet werden – sie sorgen für fruchtige Überraschungen beim Anschnitt.
4. Alternative zu Magerquark:
Für mehr Cremigkeit kann man einen Teil des Magerquarks durch Sahnequark oder Mascarpone ersetzen.
5. Für Allergiker:
Glutenfreies Mehl für den Boden und laktosefreie Produkte für die Füllung machen den Kuchen für empfindliche Genießer bekömmlich.
6. Mini-Tränenkuchen:
Statt einer großen Springform kann man auch Muffinförmchen verwenden und kleine Tränenküchlein backen – perfekt für Buffets oder Kindergeburtstage.
