Ob für den gemütlichen Sonntagskaffee, besondere Anlässe oder einfach als süßer Genuss zwischendurch – dieser Kuchen ist ein Genuss für Auge und Gaumen. Mit ein wenig Geduld und den richtigen Tipps gelingt der Tränenkuchen auch Backanfängern.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Warum heißt der Kuchen „Tränenkuchen“?
Der Name stammt von den goldenen Tröpfchen, die sich nach dem Backen auf der Baiserhaube bilden. Diese „Tränen“ entstehen durch die natürliche Feuchtigkeitsabgabe der Quarkmasse.
Wie lange ist Tränenkuchen haltbar?
Im Kühlschrank aufbewahrt, hält sich der Kuchen 2–3 Tage frisch. Die Baiserhaube sollte dabei möglichst trocken bleiben.
Kann ich den Kuchen einfrieren?
Der Mürbeteig und die Quarkmasse lassen sich gut einfrieren, das Baiser verliert allerdings beim Auftauen seine Konsistenz. Empfehlenswert ist daher eher das Einfrieren ohne Baiser.
Warum bilden sich keine Tränen auf meinem Kuchen?
Möglicherweise wurde der Kuchen zu schnell abgekühlt oder die Baiserhaube war zu fest gebacken. Die Tränenbildung hängt von Temperatur, Feuchtigkeit und Abkühlphase ab – ein langsames Auskühlen ist entscheidend.
