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Tränenkuchen mit Quark und Baiserhaube – Ein cremiger Genuss mit knusprigem Guss!

Profi-Tipps und kreative Variationen

Wie gelingen die Tränen garantiert?

Die Baisermasse sollte sehr steif geschlagen sein – glänzend, schnittfest und ohne Flüssigkeit.

Die Quarkschicht darf nicht zu trocken gebacken werden, denn die aufsteigende Feuchtigkeit sorgt für die Tröpfchenbildung.

Den Kuchen nicht sofort auskühlen, sondern erst bei leicht geöffneter Ofentür ruhen lassen, damit der Temperaturunterschied nicht zu abrupt ist.

Nicht in den Kühlschrank stellen, bevor die Tränen erscheinen – das dauert manchmal mehrere Stunden.


Variationen für mehr Abwechslung:

Mit Himbeeren oder Sauerkirschen: Einige frische oder tiefgekühlte Früchte unter die Quarkmasse heben – das bringt Frische und Farbe.

Mit Vanille oder Tonkabohne verfeinert: Die Füllung mit Vanilleextrakt oder einer kleinen Menge geriebener Tonkabohne veredeln.

Mit Baiser-Mandelkruste: Vor dem Backen des Baisers einige Mandelblättchen aufstreuen – das sorgt für zusätzlichen Crunch.

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