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Ultimativer Klebriger Teriyaki-Hähnchen-Stir-Fry-Bowl

Tipps für das perfekte Ergebnis

  • Reisvarianten: Probiere das Gericht auch mit Basmatireis, Jasminreis oder sogar Quinoa. Jede Variante gibt eine andere Textur und einen leicht veränderten Geschmack.
  • Marinieren: Für besonders aromatisches Hähnchen kannst du die Fleischstreifen 30 Minuten vor dem Anbraten in etwas Teriyakisauce und Knoblauch marinieren.
  • Vegetarische Alternative: Ersetze das Hähnchen durch Tofu oder Tempeh – beides nimmt die Sauce hervorragend auf.
  • Gemüse variieren: Auch Zuckerschoten, Karotten, Zucchini oder Pak Choi passen perfekt in dieses Gericht.
  • Meal-Prep: Der Stir-Fry lässt sich wunderbar vorbereiten und am nächsten Tag aufwärmen. In luftdichten Boxen im Kühlschrank hält er sich 2–3 Tage frisch.
  • Extra Crunch: Geröstete Cashews oder Erdnüsse als Topping geben zusätzlichen Biss.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich das Gericht auch mit Hähnchenschenkel statt Hähnchenbrust zubereiten?

Ja, Hähnchenschenkel sind sogar saftiger. Schneide das Fleisch in kleine Stücke und brate es genauso wie die Hähnchenbrust an.

Kann ich die Teriyakisauce selbst machen?

Natürlich! Mische Sojasauce, Mirin (oder Reiswein), Zucker und etwas Ingwer – so erhältst du eine hausgemachte Teriyakisauce.

Ist das Rezept auch für Kinder geeignet?

Ja, die Sauce ist mild und leicht süßlich. Für Kinder kannst du die Knoblauch- und Ingwermenge etwas reduzieren.

Wie mache ich das Gericht glutenfrei?

Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und eine glutenfreie Teriyakisauce. Damit ist das Rezept perfekt für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.

Kann ich das Gericht einfrieren?

Ja, du kannst den fertigen Stir-Fry einfrieren. Allerdings verliert das Gemüse etwas an Knackigkeit. Besser ist es, die Zutaten frisch zuzubereiten.

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